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Seelenortwanderung Schwarzbachtal (A4)Wanderung

Durch das Naturschutzgebiet zu einem Seelenort - dem ehemaligen Standort eines vor über 100 Jahren verlassenen Bauernhauses mitten im Schwarzbachtal.

Beste Jahreszeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Beschreibung

Die Seelenortwanderung auf dem Rundweg A 4 führt auf weiten Strecken durch das Naturschutzgebiet "Schwarzbachsystem mit Haberg und Krenkeltal", das durch eine Heidelandschaft und den Schwarzbach (Hauptgewässer des Naturschutzgebietes) geprägt ist. Das Naturschutzgebiet ist ein idealer Rückzugsraum für seltene und scheue Arten und ein idealer Ort, um zu sich zu kommen.

Im Bereich des Wanderparkplatzes ist der Weg asphaltiert und nahezu eben, so dass das Schutzgebiet "Heinsberger Heide" auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen erlebbar ist.

Vom Start/Zielpunkt, dem Wanderportal Hochheide (Tipp: Grenzgeschichten hautnah - Hörgeschichte Heinsberger Heide ),  geht es über den Rundwanderweg A4 zunächst Richtung Hufeisenstein hinab ins Schwarzbachtal. In unmittelbarer Nähe vom Hufeisenstein folgt der Rundwanderweg A 4 dem Verlauf des Schwarzbachbaches (gen Nordwesten) bis zum Seelenort "Haus Schwarz" . Der Weg führt weiter bis wir über eine kleine Holzbrücke die Bachseite wechseln. Die Brücke lädt zum Verweilen ein, um den Blick nochmals zum Abschied über das Schwarzbachtal schweifen zu lassen. Von dort geht es der Wanderwege-Markierung A4 folgend zurück zum Wanderparkplatz.

Tipp: Ab der kleinen Holzbrücke führt auch der Rothaarsteig entlang des Habecker Baches zurück zumStartpunkt!

 

Festes Schuhwerk wird empfohlen; der Wanderweg A 4 führt über Waldwege, die streckenweise geschottert sind.

Grenzgeschichten hautnah - Hörgeschichten für die Hosentasche vor der Wanderung herunterladen: Hörgeschichten Heinsberger Heide und Hufeisenstein

Das Schwarzbachtal bei Haus Schwarz ist einer der 43 Sauerland-Seelenorte in den Sauerland-Wanderdörfern . Die Geschichte des Seelenortes von Michael Gleich und weitere nützliche Informationen finden Sie hier.

Informationen zu den Rettungstafeln

Meist verlaufen Wanderwege abseits von Ortschaften und Siedlungen und jeder Wanderer hat sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was wohl wäre, wenn es jetzt zu einem Notfall kommt. Wie kann ich hier gefunden werden? Wo bin ich überhaupt? Kann mich der Rettungsdienst erreichen?

Im Ernstfall muss es aber schnell gehen! Daher ist das Wanderwegenetz der Region Lennestadt & Kirchhundem durchgehend mit sogenannten Rettungsschildern ausgestattet. Auf den grün-weißen Plaketten, die an den Pfosten der Wegweiser angebracht sind, befindet sich eine Nummer, die Sie beim Absetzen Ihres Notrufes durchgeben müssen. Damit wissen die Rettungskräfte genau, wo Sie sich befinden und wertvolle Zeit kann eingespart werden.

 

Kirchhundem-Heinsberg; von Kirchhundem oder Hilchenbach über die L 713;  in Heinsberg über die Bergstraße zum "Wanderparkplatz Hochheide"  - der Beschilderung folgen.

Wanderkarte Lennestadt & Kirchhundem; 1:25.000

Bezug:

Tourist-Information Lennestadt & Kirchhundem, Hundemstr. 18, 57368 Lennenstadt, 02723 608800, info@lennestadt-kirchhundem.de, www.lennestadt-kirchhundem.de